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                                                                                                                        © Herbert Eberle

Er macht das Schwere leicht

Portrait des Allgäuer Künstlers Benedikt Zint bei: www.all-in.de

Wer ist dieser Benedikt Zint? Das fragen sich viele Kunstfreunde. Zwar waren seine unverwechselbaren Werke bei so gut wie jeder Sammelausstellung Allgäuer Künstler präsent, diese spezielle Kombination von schwerem Stahl und lichtem Fensterglas. Aber der Mensch hinter den Arbeiten blieb so gut wie unsichtbar.

Benedikt Zint ist ein zurückhaltender Typ, keiner, der sich in der Vordergrund spielt. Das ändert sich nun – zumindest ein paar Wochen lang. Der Unter-allgäuer erhielt vom Berufsverband Bildender Künstler Allgäu/Schwaben-Süd den Kollegenpreis zugesprochen, was – neben 1000 Euro Preisgeld – verbunden ist mit einer Präsentation im Rahmen der Jahresausstellung des Verbands. Zwei Wochen lang sind elf seiner Stahl-Glas-Skulpturen im Hof-gartensaal der Kemptener Residenz zu sehen.

 

18. September 2017 · Michael Dumler



Bilden eine kongeniale Symbiose: Der Künstler Benedikt Zint mit den Materialien Stahl, Glas

und – Licht.   © Christine Tröger

BBK ehrt Benedikt Zint

Christine Tröger im Kreisboten

„Schwere, Raum und Licht“, ein Ausstellungstitel, der das Gezeigte kaum treffender beschreiben kann. Es sind Objekte aus massivem Stahl, kombiniert mit fünf Millimeter dicken Glasscheiben, die der Künstler Benedikt Zint nach Bedarf zwischen den Stahlelementen stapelt.

 

Der 63-jährige Dietershofener wird in diesem Jahr mit dem mit 1000 Euro dotierten Kollegenpreis des Berufsverbands Bildender Künstler (BBK) All-gäu/Schwaben-Süd geehrt und zeigt im Rahmen der – ebenfalls sehens-werten – aktuellen BBK-Jahresausstellung „Schaulust“ im Hofgartensaal der Kemptener Residenz in einem Sonderteil elf seiner markanten Objekte.

 

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BBK Allgäu/Schwaben-Süd verleiht Benedikt.Zint den Kollegenpreis
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Das Kunstwerk des Monats Juni 2019

Mehr finden Sie unter : quh-berg.de

Nach einer Mechanikerlehre arbeitete der 1954 geborene Benedikt Zint als Stahlbauer im Bereich Fahrzeugbau. Er ist künstlerischer Autodidakt und malte und zeichnete sein ganzes Leben lang. Durch einen Zufall fand er für seine bildhauerische Arbeit zum Stahl zurück: Auf einer Reise nach Sardinien gelang es ihm nicht, mittels Farbe die Architektur der Nuraghen in Verbindung mit dem glaskaren türkisfarbenen Wasser darzustellen. Zu Hause entdeckte er das Türkis des Meeres auf der Kante einer zerbrochenen Glasscheibe und kombinierte diese mit Stahlscheiben, die ihm in seinem Beruf ständig zur Verfügung standen. Seither entstehen seine minimalistischen Stahl-Glas-Objekte. In Berg zeigt er das Objekt „Einlass II“.

Benedikt Zint zeigt eines seiner Objekte aus Stahl und Glas. Die Präsentation findet morgen, Mittwoch, 12. Juni 2019, um 19.30 Uhr statt, wie immer im Katharina-von-Bora-Haus und wie immer mit einer Einführung von Katja Sebald sowie Wein, Brot und einem Text.